• Welche politischen CSR- und Nachhaltigkeitsstrategien gibt es und wie beeinflussen sie unternehmerisches Handeln?
  • Wie kann die Wirtschaft den Erhalt und die Entwicklung der biologischen Vielfalt fördern?
  • Wie können die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam bewältigt und Wege zu konkreten gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden?
  • Welche Wirkungen haben unternehmerische Aktivitäten auf Umwelt und Gesellschaft und wie können diese Wirkungen gemessen werden?
  • Wie lassen sich entlang der Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitsstandards sicherstellen?
  • Nachhaltigkeits- kommunikation

    Wie können die unternehmerischen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit an die Anspruchsgruppen kommuniziert werden?
  • Wie können die Kriterien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen weiterentwickelt werden?
  • Wie können endliche Ressourcen effizienter in der Produktion, im Produktlebenszyklus oder bei der Wiederverwertung eingesetzt werden?
  • Wie können Nachhaltigkeitsstrategien langfristig durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen umgesetzt werden?
  • Mit welchen Managementstrategien, Prozessen und Produkten kann die Wirtschaft dem Klimawandel begegnen?
  • Welche Verantwortung trägt die Wirtschaft bei der Einhaltung von Menschenrechten und wie können diese durchgesetzt werden?

econsense News

  • Bericht: Impulse für Nachhaltigkeit - Berliner Forum am 7. November 2016

    Von New York auf die Agenda deutscher Unternehmen – Die SDGs als Kompass für globales Wirtschaften

    econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft und das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) diskutierten mit hochrangigen Rednern und über 400 Gästen auf dem Berliner Forum über einen lösungsorientierten Ansatz zur Umsetzung der SDGs und der damit verbundenen Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

    Im Rahmen des Forums stellten econsense und DGCN die Ergebnisse ihrer Umfrage unter Wirtschaftsvertretern zu deren Einschätzugn der SDGs vor.

    BDI Präsident Ulrich Grillo und BASF-Aufsichtsratsmitglied Dr. Jürgen Hambrecht stellten die neue Initiative „Made in Germany – Die Verantwortung deutscher Unternehmen im globalen Wettbewerb“ vor.

    econsense launchte darüber hinaus sein erstes Trainigsmodul mit Training-Videos zur Achtung von Menschenrechten in der Lieferkette.

  • Initiative deutscher Unternehmen für nachhaltiges Wirtschaften im globalen Wettbewerb

    Auf dem Berliner Forum 2016 am 7. November haben Dr. Jürgen Hambrecht (BASF, Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik) und Ulrich Grillo (BDI, econsense – Forum nachhaltige Entwicklung der deutschen Wirtschaft) eine Unternehmensinitiative zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens im globalen Wettbewerb angekündigt. Sie zielt darauf ab, den Partnern deutscher Unternehmen in Schwellen- und Entwicklungsländern Ideen und Instrumente für verantwortliches Wirtschaften zu vermitteln: auf Augenhöhe und im Dialog. Dafür sollen in einem ersten Schritt Nachhaltigkeitsnetzwerke vor Ort aufgebaut werden. Mehr als ein Dutzend deutscher Unternehmen haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Weitere Gespräche mit zahlreichen Interessenten laufen gegenwärtig. Der offizielle Auftakt der Initiative ist für Anfang 2017 geplant.

    Koordiniert wird der Prozess von econsense und dem Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich für weitere Informationen an die Geschäftsstellen der beiden Organisationen zu wenden.

  • econsense veröffentlicht Studienergebisse zu den Sustainable Development Goals (SDGs)

    Die Umfrage zeigt, dass 72 Prozent der Teilnehmer die SDGs als relevant für ihr Unternehmen bewerten. Die weiteren Ergebnisse zeigen interessante Einblicke in die branchenspezifische Priorisierung der SDGs und verraten, welche der Ziele unter Akteuren der deutschen Wirtschaft als am wichtigsten erachtet werden. Die abschließende Analyse zeigt Möglichkeiten auf, wie im Zusammenspiel mit der Politik und der Zivilgesellschaft Wege zur Erreichung der Ziele gefunden werden können. Die Umfrage wurde im Mai und Juni 2016 in Kooperation mit Deutsches Global Compact Netzwerk (DGCN) und Fountain Park durchgeführt.

  • econsense Training Videos: Achtung von Menschenrechten in der Lieferkette

    Unser Trainingsmodul bringt Ihnen die gesetzlichen und normativen Anforderungen im Kontext der Achtung und Wahrung der Menschenrechte in der Lieferkette näher und bietet einen leichten Einstieg für Einkäufer in das Thema. Video und Handbuch sind auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Chinesisch verfügbar.

  • econsense: Wolfgang Große Entrup bleibt Vorstandsvorsitzender, Ursula Mathar (BMW Group) neues Mitglied im Vorstand

    Die econsense-Mitgliedsunternehmen haben im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2016 den econsense-Vorstand für die kommenden drei Jahre gewählt.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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