Über das Event
Die Anforderungen an ein nachhaltiges Finanzwesen erfahren eine hohe Dynamik und die Nachfrage nach nachhaltigen Finanzprodukten steigt rapide. Dazu werden Daten zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG-Faktoren) benötigt. Im Vergleich zu Indikatoren im Umweltbereich ist die Messung sozialer und menschenrechtlicher Themen noch deutlich weniger ausgereift und verbreitet. Messbare Indikatoren in diesem Bereich werden jedoch, getrieben durch Investoren und Regulierung, zunehmend an Bedeutung gewinnen. Das stellt Unternehmen und Finanzmarktakteure vor die Herausforderung, wie der Einsatz für soziale und menschenrechtliche Themen konkret gemessen und damit effektiv gesteuert werden kann. Vor diesem Hintergrund wollen wir diskutieren, über welche Indikatoren diese Themen in ein nachhaltiges Finanzwesen integriert werden können sowie welche Herausforderungen und Grenzen es dabei gibt.
Agenda
Uhrzeit
Programm
Begrüßung durch Kristina Jeromin und Nadine-Lan Hönighaus
orstellung des econsense-Diskussionspapiers „Menschenrechte messbar machen“ durch Laura Franken
Relevanz des Themas auf der EU-Ebene
Antje Schneeweiß, Arbeitskreis Kirchlicher Investoren und Mitglied der Platform on Sustainable Finance (Rapporteur der Arbeitsgruppe zur Social Taxonomy)
Paneldiskussion, moderiert von Karsten Löffler, mit:
Dr. Dennis Hänsel, DWS
Matthias Hellstern, Moody’s Deutschland
Barbara Lamprecht, Volkswagen
Charles Muller, Finance & Human Rights
Q&A
Zusammenfassung durch Kristina Jeromin und Nadine-Lan Hönighaus