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COP 23: What business can do to meet the below 2°C target

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econsense war auf der COP23 mit verschiedenen Veranstaltungsformaten aktiv

Vom 6. Bis zum 17. November wurde in Bonn die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 diskutiert und präzisiert. Neben den offiziellen Verhandlungen wurde durch das neue „Zwei-Zonen“-Konferenz-Konzept („Bula“-Zone für die Verhandlungen, „Bonn“-Zone für „Climate Action“) ein reger Austausch zwischen Gesellschaft und Politik ermöglicht. econsense und die econsense Mitgliedsunternehmen haben in diesem Rahmen zahlreiche Veranstaltungen organisiert, um diesen Austausch voranzutreiben.

So wirkte econsense gemeinsam mit BDI und ICC Germany seitens der Wirtschaft an der inhaltlichen Gestaltung des „Talanoa Space“ – einem gemeinsamen Veranstaltungsort von Fidschi und Deutschland – aktiv mit, begleitete Veranstaltungen und betreute einen Stand für die deutsche Wirtschaft. So unterstützte econsense das offizielle UN-Side Event im Deutschen Pavillon unter dem Motto: „GHG Neutrality and the Role of German Business“, das mit Beiträgen des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, BASF, Bosch, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom und thyssenkrupp Impulse setzte. Darüber hinaus führten die econsense-Mitgliedsunternehmen thyssenkrupp, VCI, Deutsche Bahn und Accenture Strategy eigene Workshops durch.

Als Highlight organisierte econsense gemeinsam mit Deutsche Post DHL Group, EY und zahlreichen Partnern die Paneldiskussion „Implementing the Paris Agreement – What business can do to meet the <2°C target“ im Post Tower. Zahlreiche Referenten und über 140 Teilnehmer diskutierten, wie Unternehmen zur Realisierung der Ziele von Paris beitragen können.

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