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Nachhaltigkeit hat als Resilienz- und Wachstumsparadigma Bestand

Gastbeitrag der econsense-Vorstandsvorsitzenden Ursula Mathar beim Umweltbundesamt

Die econsense-Vorstandsvorsitzende Ursula Mathar äußerte sich beim Corona Sustainability Compass des Umweltbundesamtes (UBA) zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Herausforderungen im Nachhaltigkeitsbereich.

Hierbei nennt sie drei zentrale Thesen, wie die Coronakrise trotz ihrer Auswirkungen auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben, auch eine Chance für Veränderung und für die Nachhaltigkeit sein kann:

Erstens, Nachhaltigkeit ist schon lange kein Schönwetterprojekt mehr, sie ist der Schlüssel zu Zukunftsfähigkeit und Resilienz von Geschäftsmodellen. Viele Unternehmen haben dies bereits vor Corona erkannt und aktiv umgesetzt.

Zweitens, der aktuelle „Krisenmodus“ bietet einen Impetus für Veränderung, den wir nutzen müssen. Er ist eine Chance für zentrale Weichenstellungen in Organisationen, Unternehmen und der Politik, die im „Normalmodus“ nicht so schnell und umfassend geschehen würden.

Drittens, Nachhaltigkeit hat als Resilienz- und Wachstumsparadigma Bestand – vor, während und nach Corona. Klimaschutz muss im Fokus der Anstrengungen stehen, doch Ökonomie und Soziales sind untrennbar mit wirksamem Klimaschutz verbunden. Es gibt ehrgeizige Ansätze für Innovationen und Investitionen in nachhaltige Lösungen und Prozesse. Diese auch in Krisenzeiten mit begrenzten Ressourcen und anhaltendem internationalen Wettbewerbsdruck engagiert weiter zu treiben, erfordert Durchhaltevermögen.

Den gesamten Meinungsbeitrag finden Sie hier.