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Demografischer Wandel

Der demografische Wandel wird für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands und Europas gravierende Folgen haben. Eine schrumpfende und alternde Erwerbsbevölkerung, wie sie in den nächsten 20 Jahren erwartet wird, ist europaweit historisch neu und erfordert seitens der Gesellschaft, der Politik, der Wissenschaft und der Unternehmen ein radikales Umdenken. Gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen diskutiert econsense die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Wirtschaft und möchte Wege zu konkreten gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

  • Using Potential – Jointly tackling Demographic Change in Europe

    Im Rahmen der Aktion Enterprise 2020 unseres europäischen Partnernetzwerks CSR Europe engagieren wir uns bei einem Gemeinschaftsprojekt zum Thema „Using Potential – Jointly tackling Demographic Change in Europe“. Gemeinsam mit den Unternehmen BASF, Evonik, SAP, Vodafone, Hitachi und randstad untersuchen wir wie vorhandene Potenziale in der Gesellschaft am Arbeitsmarkt besser genutzt werden können und wie hier die unterschiedlichen Stakeholder besser zusammenarbeiten können.

  • Using Potential – Jointly tackling Demographic Change in Europe

    Within the context of the campaign Enterprise 2020 of our European partner network CSR Europe, econsense is becoming involved in a community project titled "Using Potential: Jointly Tackling Demographic Change in Europe". Together with the companies BASF, Evonik, SAP, Vodafone, Hitachi and randstad, econsense is examining how existing potential in both society and the labour market can be better exploited and how the various stakeholders can work together more effectively.

  • Demographic Risk Map

    Um den demografischen Wandel mit allen seinen Risken zu begegnen und um mögliche Chancen zu ergreifen, brauchen Unternehmen Informationen die auf ihre Ziele zugeschnitten, wissenschaftlich verlässlich und leicht zugänglich sind. Das Onlinetool Demographic Risk Map stellt genau diese Informationen bereit. Es wurde entwickelt, um Unternehmen zu helfen die Auswirkungen des demografischen Wandels in ihre strategische Planung zu integrieren.

  • Demographic Risk Map

    To counter demographic change with all its risks and to seize possible opportunities, companies need information that is tailored to their specific goals, is scientifically reliable and easily accessible. The online tool Demographic Risk Map provides precisely this information. It was developed to help companies integrate the impacts of demographic change into their strategic planning. The Demographic Risk Map analyses the influence of demographic change in 264 European regions on the basis of select location factors.

  • Demographic Risk Atlas

    Der Demographic Risk Atlas bildet die Veränderungen mit Bezug auf Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in den Regionen und Ländern der Europäischen Union ab. Er bietet einen vergleichenden Überblick der demografischen Veränderungen in der Europäischen Union im Zeitraum 1990 bis 2030 und stellt die Ähnlichkeiten, die in einigen Bereichen vorhanden sind sowie die hohe Diversität in anderen Bereichen, besonders auf regionaler Ebene, heraus.


  • Demographic Risk Atlas

    The Demographic Risk Atlas depicts the changes in the aging and shrinking of the population in the regions and countries of the European Union. It offers a comparative overview of demographic change in the European Union in the period from 1990 to 2030 and highlights the similarities occurring in some areas and the dissimilarities occurring in other areas, especially at the regional level.

  • Project "Work&Age: Industries and Professions Undergoing Change"

    The project "Work&Age: Industries and Professions Undergoing Change" is being conducted primarily by the University of Rostock in cooperation with the Institute for the Labour Market and Professional Research (IAB: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) in Nuremberg and econsense. The goals of the project are twofold. First, the project aims to analyse data on age structure and aging in various professions, industries and regions and identify possible bottlenecks in the availability of the labour force.

  • Projekt „Work&Age: Branchen und Berufe im Wandel“

    Das Projekt „Work&Age: Branchen und Berufe im Wandel“ wird federführend von der Universität Rostock in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und econsense durchgeführt. In dem Projekt werden erstens Daten zur Altersstruktur und Alterung in verschiedenen Berufen, Branchen und Regionen sowie darauf aufbauend mögliche Engpässe in der Verfügbarkeit von Arbeitskräften analysiert. Zweitens sollen Faktoren identifiziert werden, die einen längeren Verbleib der Altersstufe 50+ im Arbeitsleben begünstigen.

Meldungen der Mitglieder

02.02.2016 | Deutsch für Asylbewerber: Der Paritätische Wohlfahrtsverband und SAP bieten kostenlosen Online-Kurs für Flüchtlingshelfer an

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und das IT-Unternehmen SAP bieten ab sofort einen kostenlosen Online-Kurs an, der engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen liefert, um Flüchtlingen und Asylsuchenden ehrenamtlich Deutschunterricht zu geben.

21.01.2016 | EnBW startet Berufsintegrationsprogramm für junge Flüchtlinge und Zuwanderer

Bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe haben 16 Schüler aus verschiedenen Integrationsklassen ein Praktikum begonnen. Das zweistufige Berufsintegrationsprogramm startet zunächst in Kooperation mit mehreren Schulen im Karlsruher Umkreis.

12.01.2016 | EnBW tritt Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ bei

Die EnBW ist der Charta der Vielfalt beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Jedes der rund 2.200 Charta-Mitglieder verpflichtet sich bei Unterzeichnung, allen Mitarbeitern - unabhängig von Behinderung, Alter und sexueller Orientierung und Identität Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, – ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld und Chancengleichheit zu gewährleisten.

19.11.2015 | Lufthansa Help Alliance unterstützt Stadt München mit 100.000 Euro bei Flüchtlingshilfe

  • Schirmherrin Vivian Spohr übergibt Sozialreferentin Brigitte Meier einen Scheck für Dolmetscherleistungen
  • Lufthansa-Mitarbeiter engagieren sich als ehrenamtliche Dolmetscher

Bis Jahresende werden rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland einreisen. Das hat auch Folgen für München: Jede Woche kommen rund 480 Flüchtlinge zur Unterbringung und Versorgung in die Landeshauptstadt. Viele sind bei der Registrierung, Unterbringung und bei Behördengängen auf Übersetzungsleistungen angewiesen, der Bedarf an Dolmetschern und Übersetzern ist daher enorm.

09.11.2015 | Deutsche Bahn startet Programm zur Qualifizierung für erwachsene Flüchtlinge

Erste Klasse mit zunächst 15 Teilnehmern für Berufserfahrene – Umschulung zu Elektronikern im Betriebsdienst bis zu 28 Monate. DB-Personalvorstand Ulrich Weber: Gutes Beispiel für Zusammenarbeit mit Bundesagentur für Arbeit, Landeshauptstadt und IHK.

Die Deutsche Bahn (DB) startet in Bayern als eines der ersten deutschen Unternehmen ein Qualifizierungsprogramm für Flüchtlinge mit Berufserfahrung. DB-Personalvorstand Ulrich Weber stellte das neue Programm und weitere Projekte für junge Flüchtlinge heute in München vor.

05.11.2015 | Weitere Maßnahme zur Flüchtlingshilfe: Bayer spendet Medikamente für Flüchtlinge in der Türkei, Griechenland und Österreich

  • Wundsalben, Schmerzmittel und Antibiotika im Gesamtwert von 1,5 Millionen Euro bereitgestellt

 

Bayer stellt Hilfsorganisationen und Behörden in der Türkei, Griechenland und Österreich kostenfrei Medikamente im Wert von insgesamt knapp 1,5 Millionen Euro zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen zur Verfügung. Der Großteil der Lieferung, die unter anderem Wundsalben, Schmerzmittel und Antibiotika umfasst, entfällt dabei auf die Türkei.

28.10.2015 | Evonik erhöht Zahl der geplanten Plätze für „Start in den Beruf“

 

15.10.2015 | Allianz: „Wir helfen den Flüchtlingen schnell und unkompliziert“

Seit einigen Wochen hält nun der Strom der Flüchtlinge nach Deutschland bereits an. Die Allianz Gruppe verfolgt die Entwicklung in den Medien, aber auch im täglichen Leben. Etwa als Pendler am Bahnhof bekommt man einen Eindruck von dem, was passiert. Viele Menschen wollen helfen, so auch zahlreiche Mitarbeiter der Allianz – in unterschiedlichen Einheiten und an vielen Orten.

13.10.2015 | BASF startet neues Programm zur Integration von Flüchtlingen

  • 50 Plätze für Flüchtlinge im Programm "Start Integration" in Ludwigshafen
  • Modulares Angebot für Flüchtlinge mit hoher Aussicht auf Bleiberecht

 

02.10.2015 | Deutsche Bank: Ankommen in Deutschland. Unser Engagement für Flüchtlinge

Weltweit sind rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht – die Hälfte davon sind Kinder. Etwa 400.000 Menschen haben seit Anfang 2015 das Mittelmeer überquert, um nach Europa zu gelangen. Sie fliehen vor Gewalt, Krieg, politischer, ethnischer und religiöser Verfolgung in der Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit. Ein Ende dieser humanitären Katastrophe ist kaum in Sicht.

01.10.2015 | Deutsche Bahn startet Kampagne #MissionBahnhof

  • Fotos zu besonderen Bahnhofsorten und ihrer Geschichte auf Instagram • DB spendet für jedes Foto zugunsten der Flüchtlingshilfe der Bahnhofsmissionen

 

Die Deutsche Bahn startet die bundesweite Instagram-Kampagne #MissionBahnhof. Mit diesem Fotowettbewerb unterstützt die Deutsche Bahn die Flüchtlingshilfe der Bahnhofsmissionen und bietet den Teilnehmern die Chance, mit ihrem persönlichen Bild Teil einer Wanderausstellung zu werden, die neben Berlin in vielen weiteren Städten Deutschlands zu sehen sein wird.

29.09.2015 | Siemens stellt nachhaltiges Programm zur Integration von Flüchtlingen vor

  • Unternehmen stellt Eigenleistungen und Spenden in Höhe von rund zwei Millionen Euro zur Verfügung
  • Bezahlte Freistellung von bis zu fünf Tagen im Jahr für freiwillige Helfer bei bestimmtem Qualifikationshintergrund
  • Ausweitung des Angebots an Praktikumsplätzen auf weitere Standorte
  • Einrichtung von Förderklassen für Flüchtlinge geplant
  • Ausweitung der Bereitstellung von Unterkünften für die kommunale Unterbringung von Flüchtlingen

 

23.09.2015 | Daimler veranstaltet Fachtagung zu Autonomes Fahren, Recht und Ethik

  • Darf der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen? Wie reagiert das Fahrzeug in unvorhergesehenen Situationen? Und wer trägt die Verantwortung?
  • Offene rechtliche und ethische Fragen erfordern Dialog mit Wissenschaft, Politik und Gesellschaft
  • Daimler fördert Diskurs mit zahlreichen Maßnahmen

 

22.09.2015 | Schnelle Hilfe aus der Luft für Flüchtlinge

Mehr als 15.000 Feldbetten haben das Deutsche Rote Kreuz und Lufthansa Cargo in diesen Tagen aus Nordamerika  nach Deutschland geflogen.

21.09.2015 | HeidelbergCement: - Pressestatement

Angesichts der dramatischen Entwicklung der Flüchtlingssituation in Deutschland hat sich HeidelbergCement dazu entschlossen einen Beitrag zur Linderung der Not der Flüchtlinge zu leisten. Der Schwerpunkt liegt dabei zunächst auf der Bereitstellung von Wohnraum und Praktikumsplätzen.

16.09.2015 | Daimler startet weitere Hilfsaktionen für Flüchtlinge

  • Soforthilfe von 1 Million Euro geht an den Verein „Bild hilft e.V.  - Ein Herz für Kinder“
  • Unternehmen startet zudem Spendenaufruf an die Beschäftigten und wird die dabei erzielte Summe verdoppeln
  • Mehrere Hundert Flüchtlinge und Asylbewerber sollen in Mercedes-Benz Werken ein Einarbeitungspraktikum bekommen und Deutschkurse erhalten
  • Lokale Hilfsaktionen von Mitarbeitern an Standorten werden weiterhin unterstützt
  • Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG: „Respekt, Toleranz und Menschlichkeit s

09.09.2015 | SAP-Mitarbeiter spenden für Flüchtlinge

SAP hat seine Mitarbeiter in Deutschland aufgerufen, für Flüchtlinge zu spenden und so einen besseren Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Das Resultat der Spendenaktion für den SAP Solidarity Fund soll Integrationsprojekten in Deutschland zu Gute kommen. Zusätzlich verdoppelt SAP jeden gespendeten Euro seiner Mitarbeiter und stellt darüber hinaus weitere 500.000 Euro bereit.


„Die Flüchtlingskrise hat eine Dimension erreicht, die Politik, Gesellschaft und auch die Wirtschaft zum Handeln aufruft“, sagt SAP-Finanzvorstand Luka Mucic.

08.09.2015 | Telekom sagt Hilfe bei Unterstützung von Flüchtlingen zu

Die Deutsche Telekom unterstützt die Bemühungen der Hilfsverbände und der öffentlichen Hand bei der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge. Das sagte Telekom-Chef Tim Höttges in einem Telefonat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu. Um möglichst rasch und unbürokratisch helfen zu können, wurde eine unternehmensinterne Task-Force unter Vorsitz von Personal-Chef Christian P. Illek gebildet.


Konkret hat das Hilfsangebot diese Schwerpunkte:

07.09.2015 | Evonik spendet eine Million Euro für Flüchtlingshilfe

 

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Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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