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19.11.2013 | Studie der EU-Kommission: Volkswagen Konzern investiert weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung

Der Volkswagen Konzern ist der weltweite Spitzenreiter bei Investitionen von Privatunternehmen in Forschung und Entwicklung. Dies ergab die jährliche Studie „Industrial R&D Investment Scoreboard“ der EU-Kommission, die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von 2.000 internationalen Unternehmen unterschiedlicher Branchen aus 2012 verglich. Mit Forschungs- und Entwicklungskosten von 9,5 Mrd. Euro (7,2 Mrd. Euro in 2011) führt der Volkswagen Konzern das Ranking der Studie erstmals an und ist das einzige deutsche Unternehmen unter den Top-Ten.

„Wir sehen die aktuelle Erhebung der EU-Kommission als weitere Bestätigung unserer Strategie. Europa muss im harten globalen Wettbewerb noch konsequenter als bisher auf umweltfreundliche Technologien und wettbewerbsfähige Produkte setzen. Investitionen in Forschung und Entwicklung sind dafür Grundlage und Voraussetzung. Deshalb wird der Volkswagen Konzern weiter gezielt in seine Innovationskraft investieren. Wir bleiben eine Ideenschmiede der europäischen Automobilindustrie“, sagte Martin Winterkorn, Vorstandvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Volkwagen Konzerns mit seinen mehr als 40.000 Mitarbeitern speziell in diesem Bereich fokussieren sich auf den Ausbau der konzernweiten Modellpalette und die stetige Effizienzsteigerung von Fahrzeugen, Technologien und Antrieben. Einen wesentlichen Teil investiert der Konzern hierbei in sein Ziel, den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte weiter deutlich zu senken. Entsprechend stehen die Elektrifizierung des Fahrzeugportfolios, die Effizienzsteigerung der Motorenpalette sowie der Ausbau weiterer alternativer Antriebstechnologien im Mittelpunkt.

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Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

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