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28.02.2014 | Neuer integrierter Bayer-Geschäftsbericht: Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie

Nachhaltigkeit ist ein gelebter Bestandteil der Strategie von Bayer. Wie sie zu einer erfolgreichen Zukunftsgestaltung beiträgt, zeigt der neue Geschäftsbericht 2013: Als eines der ersten DAX-30-Unternehmen hat der Konzern seine jährliche Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung in einem integrierten Bericht zusammengeführt. Damit möchte Bayer die Wechselwirkungen zwischen finanziellen, ökologischen und gesellschaftlichen Faktoren verdeutlichen und deren Einfluss auf den langfristigen Unternehmenserfolg hervorheben.

"Wir bei Bayer haben schon sehr früh erkannt, dass wir auf Dauer nur erfolgreich sein können, wenn wir wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang halten", erklärt Dr. Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG. "Basis für die nachhaltige Ausrichtung unseres Konzerns sind verantwortungsvolle Geschäftspraktiken. Oberste Priorität hat für uns die Sicherheit der Menschen und Anlagen", unterstrich Dekkers. Dazu gehöre vor allem die Vorbeugung von Unfällen. Bayer könne mit Stolz sagen, dass deren Anzahl jährlich sinkt. Auch bei der Produktsicherheit setzt das Unternehmen hohe Standards. "Bei der Vermarktung unserer Produkte handeln wir zudem verantwortlich und dulden keine Verstöße", hob Dekkers hervor. "Wir erwarten, dass das Handeln jedes Mitarbeiters durch Integrität bestimmt wird. Verstöße gegen unsere Compliance- und Anti-Korruptions-Richtlinien werden nicht toleriert."


Leistungskennzahlen auch im nicht-finanziellen Bereich
Der Geschäftsbericht umfasst alle Zahlen, Daten und Fakten zur Lage des Unternehmens. Entsprechend der integrierten Berichterstattung operiert Bayer auch im nicht-finanziellen Bereich mit messbaren Zielen auf Basis von Leistungskennzahlen. Beispielsweise sollen konzernweit die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent gegenüber 2012 (Referenzwert: 3,50 MWh/t) gesteigert und im gleichen Zeitraum die spezifischen Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent (Referenzwert: 0,98 t CO2/t) reduziert werden. In gemeinnützige Programme, unter anderem im Bildungs- und Gesundheitsbereich, investierte Bayer 2013 weltweit rund 50 Millionen Euro.

Der vorliegende Bericht wurde von der Wirtschafts­prüfungs­gesellschaft PricewaterhouseCoopers geprüft und entspricht dem höchsten Berichtslevel „A+“ der Leitlinien der Global Reporting Initiative in der Fassung G3.1.

Der Bayer-Geschäftsbericht liegt als gedruckter Bericht und als Online-Fassung vor. 
Den Online-Geschäftsbericht 2014 finden Sie unterwww.geschaeftsbericht 2013.bayer.de Den gedruckten Bericht können Sie per Mail bestellen: 
PDF-Dokumente beider Fassungen stehen hier zum Herunterladen bereit.

 

 

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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