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08.09.2011 | HeidelbergCement veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010

Erstmalige unabhängige Prüfung wichtiger Schlüsselindikatoren

Sekundärbrennstoffrate 2010 auf über 20% erhöht
Zum vierten Mal veröffentlicht HeidelbergCement einen Nachhaltigkeitsbericht für den Konzern. Mehr denn je wurde in diesem Bericht auf eine transparente Darstellung der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens geachtet, um damit den neuesten Vorgaben zur Berichterstattung zu entsprechen. Zum ersten Mal wurde eine Auswahl von Kennzahlen zu Umweltschutz und Arbeitssicherheit aus dem Geschäftsbereich Zement einer unabhängigen prüferischen Durchsicht unterzogen. Damit steigert das Unternehmen die Datenqualität und kommt seiner Verpflichtung als Mitglied der Cement Sustainability Initiative des WBCSD (World Business Council for Sustainable Development) nach.

Kontinuierliche Verbesserungen in 2009 und 2010

In den vergangenen beiden Jahren hat HeidelbergCement kontinuierliche Verbesserungen in den zentralen Handlungsfeldern seiner Nachhaltigkeitsstrategie erreicht, unter anderem bei der Förderung der Artenvielfalt in den Abbaustätten, der Reduktion von CO2-Emissionen und der Verwendung von Sekundärbrennstoffen: Der Anteil der Sekundärbrennstoffe am Brennstoffmix bei der Zementherstellung konnte von 18,5% im Jahr 2008 auf 20,5% im Jahr 2010 gesteigert werden. Für 2020 hat sich das Unternehmen einen Zielwert von 30% gesetzt. Bei dem für die Industrie zentralen Thema der Arbeitssicherheit konnten weitere Fortschritte bei der Reduzierung der Unfallraten erzielt werden. Die Sicherheit der Mitarbeiter wird auch in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt der Nachhaltigkeitsarbeit bleiben.

Nachhaltigkeit ist Führungsaufgabe

„Nachhaltigkeit ist für uns Führungsaufgabe und Teil der Unternehmensstrategie“, sagte Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG. „Mit einer regelmäßigen Berichterstattung über unsere Fortschritte wollen wir unser Handeln transparent und verbindlich machen – einsehbar und nachvollziehbar für unsere Stakeholder.“

Der Nachhaltigkeitsbericht richtet sich an Mitarbeiter, Investoren und Analysten, Kunden und Geschäftspartner, Politik, Nachbarn und NGOs. Der verantwortliche Umgang mit deren Bedürfnissen und Interessen ist Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Unternehmensführung. Gemäß der HeidelbergCement Firmenphilosophie „think global – act local“ erwächst daraus eine zentrale Aufgabe für die Führungskräfte an den Standorten weltweit: Es geht darum, die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf die lokale Umwelt zu minimieren und die Kernkompetenzen des Unternehmens so einzusetzen, dass sie der Gesellschaft Nutzen bringen und wirtschaftliche Chancen für HeidelbergCement generieren.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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