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16.09.2013 | HeidelbergCement veröffentlicht Konzern-Nachhaltigkeitsbericht

Unter dem Titel „Fundamente“ legt HeidelbergCement am heutigen Tag seinen Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 vor. Der Bericht stellt die für HeidelbergCement wichtigen Themen und Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung dar. Darüber hinaus informiert er die Leser über Erfolge und Ziele des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements sowie über Maßnahmen in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement.

Nachhaltiges Wirtschaften integraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit
„Nachhaltiges Wirtschaften ist eine fundamentale Voraussetzung und ein integraler Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit und deshalb eine zentrale Aufgabe für unsere Führungskräfte vor Ort: Es geht darum, die Auswirkungen auf die lokale Umwelt und Gesellschaft zu minimieren und Kernkompetenzen so einzusetzen, dass sie der Gesellschaft Nutzen bringen und wirtschaftliche Chancen für das Unternehmen generieren,“ sagte Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG. „Es ist wichtig, dass wir unsere Nachhaltigkeitsleistung und unsere Ziele in einem solchen Bericht darlegen und so unser Handeln transparent und nachvollziehbar für unsere Stakeholder machen.“

Die Berichtsinhalte zeigen, dass HeidelbergCement in den letzten beiden Geschäftsjahren viel erreicht hat. So wurden die spezifischen Netto-CO2-Emissionen um 21% (Basis: 1990) auf 607,5 kg pro Tonne Zement gesenkt. Der Einsatz alternativer Brennstoffe, darunter Biomasse, konnte auf 21,7% des Gesamtenergieverbrauchs im Jahr 2012 erhöht werden.

Arbeitssicherheit eines der Schwerpunktthemen
„Neben dem Umweltschutz steht auch die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter im Mittelpunkt des HeidelbergCement Nachhaltigkeitsprogramms. Die Zahlen belegen, dass verstärke Vorbeugungsmaßnahmen und Informationskampagnen wirksam waren. Dennoch ist und bleibt Arbeitssicherheit eines unserer Schwerpunktthemen. Deshalb werden wir weiterhin Vorgesetzte und Mitarbeiter für ihre Verantwortung im Arbeits- und Gesundheitsschutz sensibilisieren“, so Dr. Scheifele weiter.

Interview mit UN-Friedensbotschafterin Dr. Jane Goodall zur Zusammenarbeit mit HeidelbergCement
Verschiedene Praxisbeispiele, Kommentare und ein Interview machen deutlich, dass das Unternehmen auch neue Wege beschritten hat, um wichtige Impulse auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu setzen. Das gilt für die Entwicklung eines neuartigen CO2-armen Klinkers durch das HeidelbergCement Technology Center ebenso wie für die Zusammenarbeit mit der internationalen Naturschutzorganisation BirdLife International. Auch der internationale Forschungs- und Bildungswettbewerb Quarry Life Award, bei dessen Verleihung die UN-Friedensbotschafterin Dr. Jane Goodall eine Rede hielt, war „Neuland“ für die teilnehmenden Länder und hat zu innovativen Projekten und Partnerschaften geführt. Spannende Einblicke in die Arbeit der Jane Goodall Institute und deren Zusammenarbeit mit HeidelbergCement bietet darüber hinaus ein Interview mit Dr. Jane Goodall.

Dieser Bericht richtet sich sowohl an Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner des Unternehmens als auch an Medien, Nichtregierungsorganisationen, Politik und das gesellschaftliche Umfeld. Der Bericht ist bereits der fünfte Nachhaltigkeitsbericht des HeidelbergCement Konzerns und wurde gemäß den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. GRI hat bestätigt, dass der Bericht deren höchster Anwendungsebene A+ entspricht.

Alle Inhalte des gedruckten Berichts, weiterführende Informationen sowie den GRI-Index finden Sie auch im Internet unter www.heidelbergcement.com/nb2012.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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