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17.09.2013 | HeidelbergCement setzt Forschungswettbewerb fort Quarry Life Award geht in die zweite Runde

Nach dem Erfolg des Quarry Life Award im Jahr 2012 geht der internationale Forschungs- und Bildungswettbewerb des HeidelbergCement Konzerns nun in die zweite Runde. Mit dem Quarry Life Award möchte das Unternehmen neue Forschungsprojekte anstoßen und dadurch das Wissen über den biologischen Wert von Abbaustätten weltweit steigern. Schon der erste Quarry Life Award brachte nicht nur außergewöhnliche wissenschaftliche Ergebnisse hervor, sondern auch innovative Projekte und Bildungskonzepte.

Projektvorschläge können bis 1. März 2014 eingereicht werden
Offizieller Beginn der Bewerbungsphase für den Quarry Life Award 2014 ist der 17. September 2013. Bis zum 1. März 2014 können in den diesmal 22 teilnehmenden Ländern – hinzu kamen Indonesien, Kanada, die Türkei sowie die USA - Projektvorschläge in fünf verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Die einzelnen Kategorien lauten: „Öffentliche Aufmerksamkeit erhöhen“, „Biodiversitätsförderung“, „Innovation und Biodiversität“, „Biodiversität und Bildung“ sowie die neu geschaffene Kategorie „Schüler- und Studentenprojekte”. Durch das Angebot eines weiteren Themenfelds für die Bewerber will man den Quarry Life Award auch für die junge Generation attraktiver machen.

30.000 Euro für das beste Gesamtprojekt
Aus den Einsendungen wählt die Jury des jeweiligen Landes fünf Projekte aus, die bis September 2014 umgesetzt werden müssen. Die nationale Jury zeichnet in jedem Land anschließend drei Preisträger aus. Unabhängig davon werden alle fünf Projekte, die umgesetzt wurden, auch am internationalen Quarry Life Award teilnehmen. Bei diesem werden im Dezember 2014 die besten Projekte aus den fünf Kategorien mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet. Das beste Gesamtprojekt erhält ein Preisgeld von 30.000 Euro.

Der Quarry Life Award – ein Gewinn für Natur, Forscher und Unternehmen
„Der Quarry Life Award”, so Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG, „ist eine hervorragende Möglichkeit, unseren Anspruchsgruppen wie Behörden, Standortgemeinden, Umweltschutzorganisationen und Geschäftspartnern zu zeigen, dass HeidelbergCement Vorreiter beim Biodiversitätsmanagement ist. Abbaustätten sind ideale Orte, an denen Wissenschaftler wie Schüler zum Naturschutz forschen können. Steinbrüche und Kiesgruben sind eine Bereicherung für die Landschaft und schaffen Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, die aus den modernen Kulturlandschaften zunehmend verdrängt werden. So schafft der Quarry Life Award eine win-win Situation für die Forscher, die Natur und unsere Tochterunternehmen in den Ländern.“

Der Quarry Life Award in Deutschland
Beim Quarry Life Award geht es nicht nur um die Theorie, sondern auch um die praktische Umsetzung der Projekte vor Ort. In Deutschland haben sich zehn Standorte der Sparten Zement, Sand und Kies sowie Kalk bereit erklärt, ihre Abbaustätten für die praktische Umsetzungsphase der teilnehmenden Projekte zu öffnen. Weitere Informationen zum Quarry Life Award: www.quarrylifeaward.de

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

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