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15.09.2010 | HeidelbergCement - Nachhaltigkeitsstammtisch "Umweltmanagement weltweit"

Die Umsetzung unternehmerischen Umweltmanagements in Schwellen- und Entwicklungsländern ist ein bedeutender Faktor für verantwortliches Wirtschaften und nachhaltigen Unternehmenserfolg, der sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Um mit Vertretern des politischen Berlins über das Thema Umweltmanagement zu diskutieren, luden HeidelbergCement und econsense am 15. September zum Nachhaltigkeitsstammtisch ins Umspannwerk Berlin-Kreuzberg ein.

Nach der Begrüßung durch Rob van der Meer, Director EU Public Affairs bei HeidelbergCement, und Dr. Kurt-Christian Scheel, Geschäftsführer bei econsense, richtete auch Heiko Warnken, Referatsleiter Umwelt und nachhaltige Ressourcennutzung im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), seine Grußworte an die rund 40 Gäste.

Dr. Michael Rademacher, Manager Biodiversity and Natural Resources, eröffnete mit seinem Vortrag über das Biodiversitätsmanagement bei HeidelbergCement die erste lebhafte Diskussionsrunde. Neben den umgesetzten Maßnahmen innerhalb der Public Private Partnership-Projekte in Georgien und Tansania, die HeidelbergCement mit Unterstützung der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) durchführt, interessierte die Gäste auch der Kostenaspekt eines konzernweiten Biodiversitätsmanagements.

Weiteres Thema war das "Nachhaltige Abfallmanagement in Entwicklungsländern", das in einem Impulsvortrag durch Wilhelm Lotz, Werksleiter Zementwerk Burglengenfeld, zur Diskussion gebracht wurde. Die bedeutendsten Ergebnisse in diesem Bereich erzielte HeidelbergCement bisher in Indonesien und China, aber auch in anderen Entwicklungsländern wurden Erfolg versprechende Projekte bereits gestartet.

Econsense

Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

econsense ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR). Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Think Tank. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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