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11.09.2012 | Generali Zukunftsfonds mit neuem Führungsteam

  • Neben Loring Sittler werden Uwe Amrhein und Christoph Zeckra Leiter des Generali Zukunftsfonds
  • Strategische Gesamtverantwortung übernimmt Christoph Zeckra


Uwe Amrhein (46) wird ab 1. Oktober 2012 neben Loring Sittler (61) weiterer Leiter des Generali Zukunftsfonds (GZF). Amrhein war zuvor Leiter Unternehmenskommunikation bei dem Rechts- und Wirtschaftsberatungs­unternehmen „Schultze und Braun“. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Förderung bürgerschaftlichen Engagements, die er als Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bürgermut unter Beweis gestellt hat. Mit Amrhein und Sittler werden auch zukünftig zwei gleichberechtigte Leiter den GZF operativ vertreten.

Amrhein folgt auf Roland Krüger (39), der nach erfolgreicher, vierjähriger Tätigkeit für den GZF eine neue Aufgabe in der Generali Deutschland Gruppe wahrnehmen wird. Der GZF verdankt Roland Krüger einen wesentlichen Teil der erfolgreichen Aufbauarbeit: Er hat nicht nur an der politischen Ausrichtung und gesellschaftlichen Vernetzung von Anfang an mitgewirkt, sondern auch zahlreiche neue Projekte ins Leben gerufen und diese nachhaltig betreut. Sein besonderes Engagement galt dem Aufbau und der Verankerung des Corporate Volunteering in der gesamten Generali Deutschland Gruppe.

Zum 1. Januar 2013 wird Christoph Zeckra (55), zuvor Leiter der Personal­abteilung der Generali Deutschland Holding, die Gesamtverantwortung für den GZF übernehmen. Der GZF hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2008 als Instrument gesellschaftlicher Verantwortung etabliert und soll kontinuierlich weiterentwickelt werden. In seiner Gesamtverantwortung wird Zeckra die deutlich erweiterten Aufgaben des GZF – von der Projekt- und Beratungsarbeit, über die wissenschaftliche und politische Vernetzung bis hin zur Publikation von Studien zur Herausforderung des demografischen Wandels – weiter vorantreiben.

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