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17.06.2016 | 150 Jahre Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF

Anfang Juni wurde die Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF mit dem Ehrenpreis der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin (DGAUM) ausgezeichnet. Damit würdigt die DGAUM 150 Jahre erfolgreiche Arbeit in Wissenschaft und Praxis.

Der Ehrenpreis wird seit 2012 an Einzelpersonen oder Institutionen für besondere Verdienste rund um die Arbeits- und Umweltmedizin verliehen. DGAUM-Präsident Prof. Dr. med. Hans Drexler überreichte den Preis an den Leiter der BASF-Arbeitsmedizin, Prof. Dr. med. Stefan Lang.

„Die Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF SE, die auch akademische Lehrpraxis der Universitätsmedizin Mainz ist, hat in diesen 150 Jahren mit hohem Engagement für die Gesundheit der Mitarbeiter einen ganz wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Arbeitsmedizin geleistet“, erklärte Professor Drexler in seiner Laudatio. Zudem habe sie die Arbeitsmedizin mit einer Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen und Publikationen bereichert. „Sowohl in der Wissenschaft, als auch in der betrieblichen Praxis bearbeitet die BASF-Arbeitsmedizin eine große Bandbreite von Themen mit hoher Exzellenz: Dies reicht von der arbeitsmedizinischen Vorsorge und Beratung über Gesundheitsförderung und Akutmedizin bis hin zu Epidemiologie und Biomonitoring“, so Drexler. „Die BASF-Arbeitsmedizin hat Vorbildfunktion für betriebsärztliche Einrichtungen sowohl in der Großindustrie als auch für die arbeitsmedizinische Betreuung von Mitarbeitern in mittleren und kleinen Unternehmen.“

Vor 150 Jahren beginnt mit Dr. Karl Knaps die Geschichte der Arbeitsmedizin in der BASF

Die Erfolgsgeschichte der Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF in Ludwigshafen beginnt im Jahr 1866, bereits ein Jahr nach Gründung des Unternehmens. Damals ist der 43-jährige Mediziner Dr. Karl Knaps aus Ludwigshafen der erste Werksarzt der „Badischen Anilin- & Sodafabrik“ und der erste Fabrikarzt der chemischen Industrie in Deutschland überhaupt. Mit ihm beginnt vor 150 Jahren die Geschichte der Arbeitsmedizin in der BASF.

Heute ist die Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz der BASF global für Gesundheitsthemen im Unternehmen verantwortlich – mit 150 Mitarbeitern, darunter 27 Ärzte allein in Ludwigshafen. Mit Kollegen aus allen Regionen bilden sie ein weltweites Ärzte-Netzwerk.

Die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention, die weltweite Zusammenarbeit sowie aktuelle Herausforderungen wie der demografische Wandel stehen 2016 im Zentrum des Handelns der BASF-Arbeitsmediziner.

Hier finden Sie die Meldung sowie eine Bildserie mit historischen Aufnahmen und weitere Informationen.

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